Sichere Einführung generativer KI mit Plattform, Richtlinie und Schulung
Wir schufen eine datenschutzkonforme KI-Umgebung, klare Regeln und ein Team, das KI im Alltag sicher nutzt.
- Kunde
- Anonym
- Branche
- Steuerberatung
- Leistung
- Begleitung
- Projektdauer
- 10 Wochen

Ausgangslage
Unser Kunde, eine mittelständische Steuerberatungsgesellschaft, unterliegt strengen Anforderungen an Vertraulichkeit und Berufsgeheimnis. Gängige US-KI-Werkzeuge schieden für die tägliche Arbeit deshalb aus.
Gleichzeitig nutzten einzelne Mitarbeitende KI privat und ohne Regeln, während lange, sich wiederholende Dokumente die Zeit der erfahrensten Berufsträger banden.
Unser Vorgehen
Wir wählten die KI-Plattform nach Zulässigkeit, nicht nach Bekanntheit, und betreiben sie im eigenen Cloud-Tenant des Kunden mit EU-Hosting. Rechte und Protokollierung stimmten wir mit der Kanzleileitung ab.
Eine schlanke Richtlinie legt fest, welche Daten in die KI dürfen und welche nicht, ohne unnötige Hürden aufzubauen. Ein einfacher Freigabeprozess regelt, wie neue Anwendungsfälle aufgenommen werden.
Die Schulungen richteten wir an den tatsächlichen Aufgaben des Teams aus, vom Zusammenfassen umfangreicher Schriftsätze bis zum Entwurf von Mandantenschreiben.
Ergebnis
Alle Mitarbeitenden wurden geschult, 60 Prozent nutzen das Werkzeug nach drei Monaten aktiv und gewinnen je 1,5 Stunden pro Woche.
Das Team nutzt KI im Alltag, ohne dass Mandantendaten die eigene Umgebung verlassen. Die private Nutzung ohne Regeln ist durch ein erlaubtes Werkzeug ersetzt.
Mehrwerte im Überblick
- KI-Nutzung im eigenen Tenant
- Klare Regeln statt Schatten-IT
- Akzeptanz durch praxisnahe Schulung
- Mandantendaten bleiben im Haus
Tools und Technologien
- Azure OpenAI
- Rechte- und Protokollierungskonzept
- Schulungsformate
Sprechen wir über Ihr Unternehmen
- Unverbindliche Erstberatung
- Kostenlose Analyse
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Marcel AlbrechtBeratung Geschäftskunden


